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Chinesische Küche – Der komplette Guide: Regionen, Gerichte & Geschichte

Chinesische Küche – Der komplette Guide: Regionen, Gerichte & Geschichte

Chinesische Küche ist mehr als Frühlingsrollen und gebratener Reis. Sie ist eine über 5.000 Jahre alte Esskultur, aufgeteilt in acht große Regionalküchen, mit eigenen Gewürzen, Techniken und Traditionen pro Provinz. Wer in Deutschland authentisch chinesisch essen will, sollte die Grundlagen kennen – und wissen, wo es sich lohnt einzukehren. Dieser Guide gibt dir den kompletten Überblick und führt am Ende zu Chinglong in Blomberg, wo über 70 chinesische Gerichte frisch im Wok zubereitet werden.

Inhaltsverzeichnis

Eine kurze Geschichte der chinesischen Küche

Die chinesische Küche gehört zu den ältesten kontinuierlichen Esskulturen der Welt. Archäologische Funde belegen, dass im Süden Chinas schon vor über 9.000 Jahren Reis kultiviert wurde – am Unterlauf des Yangtse. Damit ist China eines der drei Ursprungsländer der weltweiten Reiskultur, neben Indien und Südostasien. Im Laufe der Jahrtausende entwickelten sich auf dem riesigen geographischen Gebiet – von subtropischen Küsten bis zu kontinentalen Hochlandsteppen – grundverschiedene Kochtraditionen.

Wichtige Meilensteine in der chinesischen Esskultur:

  • Han-Dynastie (206 v. Chr. – 220 n. Chr.): Erste systematische Sammlung von Rezepten, Einführung der Sojabohne als Grundnahrungsmittel.

  • Tang-Dynastie (618–907): Aufblühende Küche durch Handelsverbindungen entlang der Seidenstraße. Gewürze aus Persien und Indien gelangen nach China.

  • Song-Dynastie (960–1279): Erste Restaurants und Gasthäuser in Großstädten wie Kaifeng und Hangzhou. Beginn der Restaurantkultur, wie wir sie heute kennen.

  • Yuan-Dynastie (1271–1368): Mongolische Einflüsse, Geburt der Peking-Ente am kaiserlichen Hof.

  • Ming und Qing (1368–1912): Konsolidierung der acht regionalen Schulen. Chili kommt aus Amerika nach Sichuan und Hunan.

Das chinesische Wort für "Essen" lautet wörtlich übersetzt "Reis essen" (吃饭, chī fàn). Schon dieser Sprachgebrauch zeigt: Reis ist nicht Beilage, sondern Grundlage. Mehr zur Reiskultur in der chinesischen Küche →

Die 8 großen Regionalküchen Chinas

Was westliche Gäste oft als "die chinesische Küche" bezeichnen, ist in Wahrheit ein Mosaik aus acht großen regionalen Schulen – den Bā dà cài xì (八大菜系). Jede Schule entwickelte sich aus dem Klima, den Zutaten und den kulturellen Eigenheiten ihrer Region.

RegionCharakterTypische Gerichte
Kantonesisch (Yue)mild, frisch, vielfältigDim Sum, süß-sauer, Char Siu
Sichuan (Chuan)scharf, prickelnd, würzigMapo Tofu, Kung Pao Huhn, Hot Pot
Shandong (Lu)salzig, deftig, MeeresfrüchteSweet & Sour Karpfen, Dezhou-Huhn
Jiangsu (Su)elegant, präzise, süßlichLion's Head Meatballs, Salzente
Zhejiang (Zhe)frisch, zart, leichtBettler-Huhn, West Lake Fisch
Anhui (Hui)wild, kräuter­betontSchildkrötensuppe, Wildgerichte
Fujian (Min)Suppen, frische MeeresfrüchteBuddha jumps over the wall
Hunan (Xiang)sehr scharf, geräuchertMao's Schweinebauch, Trockenchili-Huhn

Kantonesische Küche (Guangdong)

Die im Süden Chinas beheimatete kantonesische Küche ist international die bekannteste – sie ist die Küche, die mit der chinesischen Diaspora um die Welt reiste. Charakteristisch sind milde, frische Aromen, die den Eigengeschmack der Zutaten betonen. Wok-Garen mit kurzer Hitze, Dampfgaren von Fisch, süß-saure Saucen, sowie die berühmten Dim Sum – kleine Häppchen wie Har Gao (Garnelen-Dumplings) und Siu Mai. Auch das berühmte Chop Suey entstand aus der kantonesischen Tradition – wenn auch erst in den USA im späten 19. Jahrhundert. Die wahre Geschichte von Chop Suey →

Sichuan-Küche

Die Sichuan-Küche aus der gleichnamigen Provinz im Südwesten Chinas ist berühmt für ihre Schärfe – aber nicht nur. Charakteristisch ist das Zusammenspiel von Chili und dem prickelnd-betäubenden Sichuan-Pfeffer (花椒, huā jiāo), das die "málà"-Empfindung erzeugt: gleichzeitig brennend und elektrisierend. Klassiker sind Mapo Tofu, Kung Pao Huhn, Hot Pot und Twice Cooked Pork. Die Schärfe stammt vom Chili, der erst im 16. Jahrhundert aus Südamerika kam – vorher war die Region für Pfeffer und Ingwer bekannt.

Shandong-Küche

Im Norden Chinas, an der Küste des Gelben Meeres, ist Shandong die älteste der acht Schulen und gilt als Vorläufer der Pekinger Hofküche. Sie ist salziger und herzhafter als die südlichen Küchen, mit viel Knoblauch, Frühlingszwiebeln, Sojasauce und Schwarzem Essig. Die Geburt der Peking-Ente liegt eigentlich in der Shandong-Tradition: Die heutige berühmte Variante entstand erst, als kaiserliche Köche aus Shandong sie nach Beijing brachten. Mehr zur Geschichte der Peking-Ente →

Die weiteren vier Schulen

Jiangsu (Su-Cai) bringt eine elegante, fast französisch-präzise Küche aus dem Osten – mit hochwertigen Süßwasserfischen und süßlichen Saucen. Zhejiang (Zhe-Cai) aus Hangzhou ist leichter und frischer, mit dem berühmten West Lake Fisch in Süß-Sauer. Anhui (Hui-Cai) nutzt viele Wildkräuter, Pilze und Bambussprossen aus den Bergen. Fujian (Min-Cai) ist die Suppenküche schlechthin – mit dem berühmten Eintopf "Buddha springt über die Mauer" als kulinarischem Höhepunkt.

Die ikonischen Gerichte – im Überblick

Welche chinesischen Gerichte solltest du unbedingt einmal probiert haben? Die folgende Liste enthält die wichtigsten Klassiker, die auch in Deutschland verbreitet sind – mit ihrer regionalen Herkunft.

GerichtRegionCharakteristik
Peking-EnteBeijing / Shandongknusprige Haut, dünne Pfannkuchen, Hoisin-Sauce
Chop SueyKantonesisch / USAgemischte Reste im Wok mit Sauce
Gebratener Reisüberall, Ursprung YangzhouResteverwertung mit Ei, Erbsen, Schinken
Süß-SauerKantonesischfruchtig-säuerliche Sauce mit Ananas
Kung Pao HuhnSichuanscharf, mit Erdnüssen und Chili
Mapo TofuSichuanTofu in scharfer Bohnenpaste
Frühlingsrollenüberall, traditionell Frühlingsfestfrittierte Teigrollen mit Gemüse/Fleisch
Mongolisches RindfleischnordchinesischRind in dunkler Sauce mit Frühlingszwiebeln
Wantan-SuppeKantonesischklare Brühe mit gefüllten Teigtaschen
Char SiuKantonesischglasierter Schweinebraten

Für eine ausführliche Rangliste der in Deutschland beliebtesten chinesischen Gerichte mit Preisbeispielen und Wissenswertem: Die 10 beliebtesten chinesischen Gerichte in Deutschland →

Wok-Technik & Schlüsselzutaten

Der Wok ist das Herzstück der chinesischen Küche. Anders als westliche Pfannen ermöglicht er extrem hohe Temperaturen (oft über 300 °C im Inneren), gleichmäßige Hitzeverteilung und das schnelle Wenden großer Mengen. Die Technik des "wok hei" (鑊氣, kantonesisch für "Atem des Woks") beschreibt den charakteristischen, leicht rauchigen Geschmack, den Profis durch hohe Hitze und schnelles Schwenken erzeugen.

Die wichtigsten Wok-Techniken

  • Chao (炒) – Stir-frying: klassisches Pfannenrühren bei sehr hoher Hitze, Garzeit oft unter 3 Minuten

  • Bao (爆) – Explosion-frying: noch heißeres und kürzeres Anbraten, für Fleisch und feste Gemüse

  • Liu (溜) – Velveting: Fleisch wird kurz mariniert (Eiweiß, Stärke), dann blanchiert und mit Sauce vermengt – ergibt zarte Textur

  • Zhá (炸) – Frittieren: für Frühlingsrollen, Wantans, knusprige Ente

  • Mèn (燜) – Schmoren: langes Garen bei niedriger Hitze, für deftige Eintöpfe

Die Grundzutaten jeder chinesischen Küche

  • Sojasauce: hell (für Würze) und dunkel (für Farbe). Mindestens 6 Monate fermentiert.

  • Austernsauce: für Tiefe und Umami in Wok-Gerichten

  • Hoisin-Sauce: süßlich, für gegrilltes Fleisch und Peking-Ente

  • Reisweinessig: milder als Weinessig, für süß-saure Saucen

  • Shaoxing-Reiswein: für Marinaden und Saucen, gibt Komplexität

  • Sesamöl: sparsam, nur am Ende für Aroma

  • Ingwer, Knoblauch, Frühlingszwiebel: die heilige Dreifaltigkeit der chinesischen Aromenbasis

  • Sichuan-Pfeffer: für die "málà"-Empfindung in Sichuan-Gerichten

  • Sternanis & Fünf-Gewürze-Pulver: für geschmorte und gebratene Gerichte

Eine vollständige Übersicht der Allergene und der wichtigsten Zutaten in der asiatischen Küche findest du hier: Allergene in der asiatischen Küche – Was du wissen musst →

Esskultur, Tischmanieren & Reis-Tradition

Chinesische Esskultur ist tief mit Familien- und Gemeinschaftswerten verknüpft. Anders als in Europa, wo jeder seinen eigenen Teller hat, werden in China traditionell alle Gerichte gleichzeitig in die Tischmitte gestellt und gemeinsam geteilt. Jeder Gast hat eine kleine Schale für Reis und nimmt sich nach Belieben aus den großen Schüsseln.

Wichtige Tischregeln

  • Stäbchen niemals senkrecht in den Reis stecken – das erinnert an Räucherstäbchen für Verstorbene und gilt als sehr unhöflich

  • Den Reis vollständig aufessen wird als Respekt gegenüber Bauern und Köchin betrachtet (Wirtschaft, Kultur)

  • Die ältere Person isst zuerst, oder erhält das beste Stück angeboten

  • Mit dem Stäbchen auf Personen zu zeigen ist tabu

  • Geräusche beim Essen (Schlürfen bei Suppen) sind in China nicht unhöflich, sondern Ausdruck des Genusses

Chinesisches Neujahr & Festessen

Das wichtigste Fest im chinesischen Kulturkreis ist das Chinesische Neujahr (春节, Chūn Jié) – auch Frühlingsfest genannt. Es wird nach dem Mondkalender gefeiert und dauert offiziell 15 Tage. Zu jedem Festtag gehören bestimmte Glücksgerichte: lange Nudeln (für ein langes Leben), gegrillte Ente (für Treue), Fischgerichte (Wortspiel "Fisch" = "Überfluss"), Frühlingsrollen (für Reichtum, weil sie aussehen wie Goldbarren). Mehr über chinesisches Neujahr, Tierzeichen und Glücksspeisen →

Chinesische Küche in Deutschland

Chinesische Restaurants haben in Deutschland eine eigene Tradition entwickelt. Die ersten chinesischen Lokale öffneten in den 1920er Jahren in Berlin und Hamburg, vor allem von Seeleuten aus Shanghai betrieben. Nach dem Zweiten Weltkrieg und besonders in den 1970er Jahren erlebte die chinesische Küche in Deutschland einen Boom – mit angepassten Gerichten wie "Süß-Sauer" und "Mongolischem Feuertopf", die in dieser Form in China gar nicht existieren.

Heute gibt es laut Branchenangaben über 10.000 chinesische und asiatische Lokale in Deutschland – vom familiengeführten Imbiss bis zum gehobenen Restaurant. Besonders in NRW, dem bevölkerungsreichsten Bundesland, ist die Auswahl groß. Wer in den Kreis Lippe blickt, findet zwar in Blomberg, Detmold und Lemgo kleinere Adressen, doch authentische, frische Wok-Küche ist seltener als gedacht. Tipps für asiatisches Essen in NRW und Lippe →

Was unterscheidet authentische von "angepasster" chinesischer Küche?

  • Frische statt Tiefkühl: echte chinesische Küche basiert auf frisch geschnittenem Gemüse und Fleisch, nicht auf Convenience-Produkten

  • Wok statt Pfanne: echte Wok-Hitze ist im Konvektionsherd kaum zu erreichen

  • Eigene Saucen statt Konzentrate: Hausgemachte Sojaglasuren und Marinaden statt Fertigprodukte

  • Regionale Vielfalt: nicht nur "Süß-Sauer" und "Curry"; auch Schärfe-Variation und unterschiedliche Garmethoden

  • Reis als Hauptbestandteil: nicht als Beilage, sondern als Grundlage des Gerichts

Authentisch chinesisch essen in Blomberg

In der Schiederstraße 10 in Blomberg führt Chinglong seit Jahren eine der wenigen Adressen in Ostwestfalen-Lippe, die ernsthafte chinesische Küche neben thailändischer Küche anbietet. Auf der Karte stehen über 70 chinesische Gerichte, alle täglich frisch zubereitet, mit Saucen aus spezialisierten Importen, ohne Convenience-Produkte.

Highlights der chinesischen Auswahl bei Chinglong

  • Gegrillte Ente in 9 Variationen – von süß-sauer über Hoisin bis Erdnusssauce und Chop Suey, ab 11,00 €

  • Schweinefleisch in 6 Variationen – inkl. süß-sauer Ananas, à la Szechuan, Currysauce, ab 9,00 €

  • Hühner­fleisch in 7 Variationen – Ananas, Knoblauch, Erdnuss, Curry, ab 9,50 €

  • Rind­fleisch in 7 Variationen – mit Champignons, Szechuan, grünem Curry, ab 10,00 €

  • Hauptklassiker: Bunte Jade Platte, Acht Schätze, Düfte in China-Garten – alle ab 11,50 €

Zu jedem Hauptgericht gehört eine Schale frischer Reis. Die kompletten Beschreibungen und Preise findest du auf der Speisekarte – Chinesische Spezialitäten.

Für die Mittagspause

Wer mittags chinesisch essen will, ohne lang zu warten oder viel zu zahlen, ist beim Mittagsmenü richtig. Di–Fr (außer Feiertags) und So von 11:30–14:00 Uhr stehen 18 verschiedene Gerichte ab 7,20 € zur Wahl – wahlweise mit kostenloser Pekingsuppe oder Mini-Frühlingsrollen. Details zum Mittagsmenü →

Für daheim

Wer chinesisch essen will, aber daheim bleibt, kann den Lieferdienst von Chinglong nutzen. Abends bis 21:00 Uhr werden Bestellungen in Blomberg und Umgebung ausgefahren. Mittags gibt es keinen Lieferdienst – dann gilt: vorbeikommen oder zum Abholen bestellen.

Häufige Fragen zur chinesischen Küche

Was ist der Unterschied zwischen chinesischer und thailändischer Küche?

Beide sind asiatisch, aber kulturell und kulinarisch sehr unterschiedlich. Chinesisch nutzt vor allem Sojasauce, Reiswein, Ingwer, Knoblauch und Sichuan-Pfeffer; gekocht wird meist im Wok bei hoher Hitze. Thailändisch arbeitet mit Currypasten, Kokosmilch, Zitronengras, Galgant, Kaffirlimette und Fischsauce; die Aromen sind frischer und intensiver. Detaillierter Vergleich Thai vs. Chinesisch →

Welches chinesische Gericht ist in Deutschland am beliebtesten?

Auf den meisten Bestseller-Listen führt gebratener Reis mit Ei und Gemüse, gefolgt von Süß-Sauer-Gerichten (Huhn oder Schwein), Chop Suey, Frühlingsrollen, gegrillter Ente und Pekingsuppe. Diese Gerichte sind in den meisten deutschen China-Restaurants Standard. Top-10-Liste mit Hintergrund →

Was bedeutet "wok hei"?

"Wok hei" (鑊氣) ist kantonesisch für "Atem des Woks". Es beschreibt den leicht rauchigen, karamellisierten Geschmack, der entsteht, wenn ein Wok bei sehr hoher Hitze geschwenkt wird – typisch für Profi-Küche, schwer zuhause reproduzierbar. Dieses Aroma unterscheidet Wok-Gerichte aus echtem chinesischen Restaurant von zuhause nachgemachten Versionen.

Ist chinesisches Essen gesund?

Authentische chinesische Küche kann sehr gesund sein – viel Gemüse, mageres Fleisch, kurzes Garen erhält Vitamine, wenig Milchprodukte. Problematisch sind allerdings vor allem in der angepassten Restaurant-Küche: zu viel Salz, frittierte Gerichte (Süß-Sauer-Variationen) und Zucker. Wer auf Frische, viel Gemüse und gedünstete oder im Wok kurz gebratene Gerichte achtet, isst gesund.

Sind in chinesischen Gerichten Allergene enthalten?

Häufig ja: Sojasauce enthält Gluten (Weizen), Austernsauce enthält Krebstiere/Mollusken, Erdnüsse und Sesam sind in vielen Gerichten verarbeitet. Glutamat (Geschmacksverstärker) ist verbreitet. Bei Allergien immer das Personal informieren. Vollständige Allergen-Übersicht →

Was ist Glutamat und ist es schädlich?

Glutamat (Mononatriumglutamat, MSG) ist ein Geschmacksverstärker, der den fünften Grundgeschmack Umami verstärkt. Es kommt natürlich in Tomaten, Parmesan, getrockneten Pilzen vor. Die EU stuft es als sicher ein. Das jahrzehntelang propagierte "China-Restaurant-Syndrom" gilt heute wissenschaftlich als nicht haltbar. Bei Chinglong wird Glutamat auf Wunsch reduziert oder weggelassen.

Was kosten chinesische Gerichte in Blomberg?

Bei Chinglong starten Mittagsmenüs ab 7,20 €, Suppen ab 2,50 €, Vorspeisen ab 1,70 € (Krabbenchips), Hauptgerichte ab 7,00 € (vegetarisch) bzw. 9,00 € (mit Fleisch). Die Peking-Ente in 9 Variationen kostet 11,00 €. Volle Preisliste auf der Speisekarte.

Kann man chinesisch in Blomberg vegetarisch essen?

Ja. Chinglong bietet vegetarische Optionen: Chop Suey Gemüse (7,00 €), Gemüse mit Tofu und Glasnudeln (7,50 €), Gemüse Thai-Curry mit Kokosmilch (8,50 €). Auch viele Vorspeisen wie Frühlingsrollen mit Gemüsefüllung sind vegetarisch erhältlich.

Weiterführende Artikel

Vertiefe dich in die einzelnen Themen der chinesischen Küche:

Externe Quelle: Eine umfassende akademische Einführung in die Geschichte der chinesischen Küche bietet die Encyclopædia Britannica – Chinese cuisine.

Bei Chinglong probieren

Du willst die chinesische Küche selbst erleben? Komm vorbei: Chinglong Thai-China Imbiss, Schiederstraße 10, 32825 Blomberg. Geöffnet Di–So 11:30–14:00 und 17:30–21:30, Telefon 05235 – 41 53 194. Mehr Infos auf der Restaurant-Seite oder direkt zur Speisekarte.


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